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  1. Ich leide unter vielen schwerwiegenden chronischen Erkrankungen, die sehr starke Ganzkörper Schmerzen auslösen, teilweise bis zur Unbeweglichkeit. Ca 6 Jahre lang hat man an mir alle möglichen Schmerzmittel "ausprobiert", von Akupunktur über Infusionen bis zu Opiaten und hinterher blieb nur noch das Morphium was mir jahrelang dann gegeben wurde. Ohne Probleme wurde mir das von dem Arzt(Schmerztherapeuten) verschrieben, die Krankenkasse hat tausende Euros ohne Murren gezahlt (es war denen anscheinend auch egal, welche Nebenwirkungen das für mich hat, und dass ich dadurch noch schlimmer krank werde).
    Mir ging es von Monat zu Monat schlechter.
    Ich hatte trotzdem immer noch schlimme Schmerzen, ich hatte sehr viele Nebenwirkungen, sehr schlechte Blutwerte (Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase ständig entzündet) und ich war wie apathisch, konnte am Leben kaum noch teilnehmen durch die Morphium Präparate und bekam sogar Depressionen.

    Doch dann hat mein Schmerztherapeut mit mir einen Antrag auf Cannabis gestellt, die Krankenkasse weigerte sich erst (komisch bei Morphium und bei Opiaten hatte man kein Theater gemacht, obwohl das sogar viel teurer für die Krankenkasse war, als jetzt die Cannabis Therapie kostet), doch nach dem langwierigen Widerspruch wurde die Cannabis Therapie (mittels Vaporisator =völlig OHNE Tabak = Cannabis pur ) dann doch genehmigt.
    Seit ca 1 Jahr habe ich nun Cannabis als Medizin, anstatt Opiate oder Morphium und mir geht es extrem viel besser. Die Schmerzen halten sich jetzt in Grenzen, wenn überhaupt, sind sie nur noch sehr dumpf und schwach zu spüren , oder gar nicht mehr, und ich bin wieder viel aktiver, kann am Leben wieder teilnehmen , habe seit einer ganzen Weile gar keine Depressionen mehr und das Beste ist, dass meine Blutwerte sich ALLE so sehr verbessert haben, dass sie im guten Normbereich sind!!! Mein Hausarzt ist sehr zufrieden mit meinen Werten.
    Ich bin durch Cannabis(mittels vaporisator) absolut wieder insgesamt gesünder und lebensfroher (!!)als vorher.
    Ich möchte hier nur auch mal die nachweislich medizinische und auch meine emotionale Seite der Vorteile berichten und das aus meiner echten eigenen Erfahrung.

    Und so wie mir, geht es auch vielen anderen Mitpatienten, die ich kennengelernt habe.

    Also man kann nicht alles bezüglich Cannabis nur schlecht darstellen. Und ich bin weder abhängig von Cannabis noch bin ich gefährdet härtere Drogen zu nehmen.

    Aber von den Opiaten und vom Morphium war ich abhängig, hatte sofort schlimme Entzugserscheinungen, große innere Unruhe und Körper- und Magenkrämpfe mit Schweißausbrüchen und Muskel Zucken u.s.w. wenn ich es nicht pünktlich regelmäßig genommen hatte.

    Bei Cannabis ist es so toll, dass ich es nur nehmen muss wenn die Schmerzen zu schlimm sind und ich habe noch nie seit Beginn der Cannabis Therapie Entzugserscheinungen bekommen, wenn ich das Cannabis mal nicht regelmäßig vaporisiert habe, weil ich es auf Grund von geringen Schmerzen, vielleicht mal einen Tag gar nicht nehmen musste.

    Das möchte ich hier auch mal berichten, es muss hier bitte auch erlaubt sein, dass ich auch meine positiven eigenen Erfahrungen darstellen kann, ohne vielleicht jetzt "angegriffen" zu werden oder viele dislikes zu bekommen.
    Danke für eure Akzeptanz!
    (nur zur Info :ich bin übrigens fast 60 Jahre alt und hatte früher nie Drogen genommen, nur ab dem Moment seit ich so schlimme stark schmerzende Erkrankungen bekommen hatte) Gruß an alle die gesund sind!!! Seid froh!!! Und achtet auf euch!!

  2. Ersteinmal vorweg ich möchte hier nicht kritisieren, ich schätze deine Art zu denken bei vielen Dingen sehr. Ich bin über deinen Beitrag zu Auto-Immun Erkrankungen auf dich gestoßen und fand es schon krass zu hören das Leute wie ich weder lange, noch gut Leben! Du Besprichst diese Dinge anhand von Studien und Quellen das macht dich Nachvollziehbar und für mich auch Authentisch! Aber ………….. was ich nicht weiss ist, wie deine Erfahrung mit diesen Sachen ist. Ich meine das es einen großen Unterschied macht ob man von etwas abrät weil man Theorethisch verstanden hat warum es einem schadet oder weil man diesen Leidensweg gegangen ist. Wenn ich mich theoretisch mit etwas beschäftige dann habe ich das Wissen wie etwas funktioniert. Wenn ich etwas praktisch tue habe ich die Erfahrung, im guten wie im schlechten. Wenn ich erfahren habe das es mir schlecht ging und dadurch das man Sachen richtig ändert sich dieser Zustand ändert dann ist das wertvoll! Ich denke diese Erfahrung hast du auch gemacht und das ist für mich auch die Grundlage warum man eine Veränderung so gut finden kann. Aber mal ehrlich, wie soll das jemand machen der nie die schlechten Erfahrungen gemacht ? Kann jemand das ? Ich glaube nicht. Er kann es schon verstehen, aber kann er es auch Akzeptieren ?
    Wohlbefinden und Gesundheit hängen doch auch zusammen und zu allem nein zu sagen weil man "gelernt" hat das es nicht gut ist kann doch nicht gut fürs Wohlbefinden sein und damit auch nicht gut für die Gesundheit. Das Leben tritt einem schon von allein in den Arsch und wenn man es schafft von schlecht zu gut zu kommen hat man "erfahren" was gut für einen ist. Mein Punkt ist wohl der, aus Fehlern lernt man am meisten, also nicht den Mut verlieren Fehler zu machen, aber bitte auch draus lernen! Man kann immer viel lernen 😉

  3. Eigentlich wird die Komponente "CBD", welche nicht berauschend wirkt, in Verbindung mit Heilwirkung gebracht und nicht THC, welches die berauschende Komponente darstellt. Ansonsten ist alles wie von dir beschrieben eindeutig. Der Drogenkonsum ist nicht vorteilhaft und führt früher oder später zu gesundheitlichen Problemen. CBD hingegen hat großes Pontenzial wie bspw. bei Epilepsie.

  4. Hallo Eugen,
    Zunächst danke ich dir dass du dieses Video gemacht hast. Ich bin ein großer Fan von dir und bin z. Z. Ein genauso großer Fan von Cannabis. (Habs dir auch öfter in die Kommentare geschrieben)
    Also wie gesagt ich bin Veganer, verzichte auch auf kaffee und Öl und mir geht's auch echt besser seit ich deinen Lifestyle lebe. Nun muss ich halt sagen dass ich ab und zu dieses Genussmittel konsumiere, welches du erwähnt hast. Ich dachte das könnte man ruhigen Gewissens bei deinem Lebensstil machen. Du hast mich eines besseren belehrt. Ich werde zwar nicht komplett für den Rest meines Lebens damit aufhören, aber du hast mir doch schon zu denken gegeben und ich werde meinen Konsum auch reduzieren so wie ich es bei Kaffee und Öl getan habe.
    Danke Eugen bist n cooler typ dass du auf die Kommentare eingehst und Freu mich auf das nächste Marihuana Video von dir✌🏻

  5. Hi..du redest hier von echten Drogen, oder meinst du alles, was mittlerweile ohne die berauschende Wirkung hergestellt wird..da gibt es etliche Studien zu, dass CBD Oel der Gesundheit gutes tut und wird mittlerweile auch von einigen namenhaften Firmen verkauft! Freue mich auf deine Antwort, l. G.

  6. War ja eigentlich klar….
    Droge ist Droge, ich versteh nur nicht warum Alkohol immernoch so runtergespielt wird, ich finde das persönlich noch schlimmer….

    Wir essen ja sehr gerne allerlei Hanf Produkte Mehl, Samen, Tee etc…. Lecker!

    Hat ja aber mit dem Wirkstoff THC nix zu tun…

    Von einer Bekannten der Hund bekommt CBD gegen Schmerzen, hilft ihm aber wirklich.

  7. Soviele Dislikes… bestätigt die vielen Kiffer die der Meinung sind sich damit was gutes zu tun 🤦‍♂️ hier ist mal wieder Hirn gefragt um das zu verstehen. Aber würde Hirn vorhanden sein wäre man kein Befürworter von Drogen. Drogen sind was für schwache Charaktere, machen krank und doof und führen häufig zum Tod. Typisches Gesellschaftsbild in diesem und anderen Ländern. Traurig das Eltern sich nicht rechtzeitig um ihre Kinder kümmern, denn ein Suchtverhalten erkennt man schon früh!

  8. Zu meiner Zeit, als ich noch extrem oft feiern war, habe ich einmal an einer Gras-Zigarette angezogen, habe aber nie richtig angezogen und den Rauch eingeatmet, weil ich instinktiv Angst vor irgendwelchen Auswirkungen hatte. Zum Glück bin ich heutzutage wieder zurück zu meinem Verstand gekommen.

  9. Das ist ja sooo gesund sagen viele, man kann damit sogar Gerichte machen.
    Ich halte nichts von Cannabis und allen anderen Drogen!
    Noch nie genommen, und werde ich nie!
    So oft hatte man mich im Jugendalter versucht zu überreden. Antwort nein. Niemals Drogen!

  10. Und das ist das Entscheidende am Suchtverhalten, ob es sich nun um Drogen, Alkohol, Tabak, oder eine andere der zahlreichen Versuchungen handelt…. Abhängigkeit beginnt dort, wo wir am falschen Ort nach dem Richtigen suchen.

  11. Alle Drogen , Alkohol Nahrungsmittel die dich in irgendeiner Art und Weise Betäuben , vernebeln oder in dein Bewusstsein eingreifen um berauscht zu sein, sind Giftig für deinen Körper. Warum um alles in der Welt sollte so etwas gesund sein.

  12. nice Video! Habe früher geraucht. Das letzte mal mit 18 Jahren circa. ..auch paar mal gegessen. Habe aber gemerkt dass es nicht gut ist. Von heute auf morgen aufgehört. Bin nun 33 und froh drüber das ich nicht wie die meisten drauf hängengeblieben bin. Sehr viele Bekannte mit denen ich nichts mehr zu tun habe konsumieren immer noch.
    Wo ich wirklich sagen muss dass das Zeug echt helfen kann ist bei dem Fall des Tourett Kranken der im TV war der sich morgens einen Kaffee machen möchte und fast die ganze Küche auseinander nimmt weil er so zappelt und nachdem er ein paar mal am Joint zieht einfach wie ein normaler gesunder Mensch ist. https://www.youtube.com/watch?v=5ooVTh83VHY

    wie man hier sieht disliked die Cannabis Pro Fraktion munter das Video … deswegen alle die nichts von dem Material halten Daumen hoch!

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